GBU einfach erklärt
Kurze Antworten für Arbeitgeber, Handwerker und kleine Betriebe. Einfach lesen, sofort verstehen.
Eine Gefährdungsbeurteilung zeigt, welche Gefahren es bei der Arbeit gibt und wie Sie Ihre Mitarbeiter schützen. Jeder Betrieb mit Beschäftigten braucht sie.
Ja. Sobald Sie eine Person beschäftigen, brauchen Sie eine Gefährdungsbeurteilung. Das gilt auch für Minijobs, Azubis, Praktikanten und Aushilfen.
Bei einer Kontrolle oder nach einem Unfall kann es teuer werden. Es drohen Bußgelder, Haftung und Probleme mit der Berufsgenossenschaft.
Immer wenn sich etwas ändert. Zum Beispiel bei neuen Maschinen, neuen Stoffen, neuen Arbeitsabläufen oder nach einem Unfall. Eine regelmäßige Prüfung ist sinnvoll.
Meist brauchen Sie die GBU, einen Maßnahmenplan, Betriebsanweisungen und eine Unterweisung für Mitarbeiter. Je nach Betrieb können weitere Dokumente nötig sein.
Ja. Sie beschreiben Ihre Arbeit, laden Fotos hoch oder sprechen eine Notiz ein. velth erstellt daraus einen klaren Entwurf für Ihre Arbeitsschutzdokumente.
Ja, als Entwurf. Die Verantwortung bleibt beim Arbeitgeber. Sie prüfen das Ergebnis, passen es an und geben es frei.
velth passt besonders gut für Handwerk, Bau, Elektro, Logistik, Gastronomie, Werkstatt, Veranstaltung, Labor, Pflege und kleine bis mittlere Betriebe.
Ihre Daten werden geschützt gespeichert. Dokumente sind nur für berechtigte Nutzer sichtbar. velth ist auf Datenschutz und sichere Verarbeitung ausgelegt.
Starten Sie mit dem kostenlosen GBU Check. Danach können Sie direkt eine GBU für Ihren Betrieb erstellen.
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